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Thursday, May 12, 2016

Cartegena is a city that seems to have it all!

Crazy sailing...35 knots wind today from San José to Carthagena!


This beautiful port city, located in the Murica region, is lucky enough to be bordered  by several coastal mountain ranges which means, no matter where you stand in this awesome city you are blessed with the most wonderful backdrop of sea and mountains, fantastic! 


With no goal of what to do and see, we simply stroll Cartagena’s lovely streets until a building or site attracts our attention.


It’s an easy walk from the port to Cartagena’s marbled avenues.


A Cartagena walking tour is filled with stunning architecture and history! 
Colorful art deco buildings line Cartagena’s marbled avenues filled with shops, cafés and restaurants.
It’s peaceful on the Cartagena waterfront.


Should you find yourself in Cartagena , be sure to pause long enough to order a Café Asiático, a coffee-based drink with milk, brandy and a locally produced liquor, Licor 43:





Tuesday, May 10, 2016

Our first week in the Med! From Gibraltar to the Balearic Islands


Sailing in the med? 
Yes, for sailors the waters of the Mediterranean provide ideal challenges and breathtaking views. 


A calm and placid sea?

By reputation it is, but the reality is very different. Bounded by Europe, Asia and Africa, the  turquoise waters of the Mediterranean – three miles deep in places – are frequently disturbed by sudden and surprisingly strong winds that blow from the land towards the centre of the sea. Many of these winds have names, including the Scirocco (originating in the Sahara), the Meltemi (Greece and Turkey), the Bora (Croatia) and the Mistral (southern France).


The difference in temperature between the land and sea also creates more localised breezes, which are generally northerly in the morning, variable at midday and strong southerly in the afternoon. All this can make for extremely challenging sailing. Serious yachtsmen also need to be mindful of the strong surface current, especially in summer, caused by the Med's surface water evaporating faster than rivers can replenish it. 


The current flows from west to east at between one and two knots along the North African coast, before splitting into two near Sicily. 


However the towns along the Mediterranean cost are quite a different story. They are the most charming ever, wander around and getting lost there is the pure pleasure!

Kisses from Malaga!


Friday, May 6, 2016

Does sailing get any better than this? We've left Portugal and are now at the gateway to the Med Sea!


Nach 102 SM liegen wir endlich in Andalusien im Hafen von Barbate und haben die Straße von Gibraltar direkt vor uns ! Die Meerenge, die das Mittelmeer und den Atlantik verbindet. Es ist eine der meistfrequentierten Wasserstraßen der Welt, die täglich von Hunderten von Handelsschiffen befahren wird – die Delphine, die man oft vor den Bugwellen der großen Schiffe mitziehen sieht, scheinen sich davon nicht stören zu lassen.
 

Durch die besonderen geologischen Verhältnisse, das gegenüber dem Atlantik niedrigere Niveau des Mittelmeers, den unterschiedlichen Salzgehalt der beiden Meere und die deutlichen ober- und unterirdischen Strömungen findet man hier eine Vielzahl von Walen, Orcas, Finnwale und drei Arten von Delphinen.


Die Strömungen sind kompliziert und wir haben uns genau ausgerechnet wann wir starten müssen, sind soooo gespannt! Wir sind gut ausgerüstet: Neue Solarpanels, Festmacher, Davits und das Teakdeck leuchtet frisch wie nie!


Strait of Gibraltar -Pure magic!


We've left Portugal and are now at the gateway to the Med Sea.
There are some places on the planet that are just pure magic for me, and the Strait of Gibraltar is one of them. 

Friday, August 14, 2015

Unglaublich aber wahr. Wir ankern vor den Ciès Inseln im Nationalpark Islas Atlánticas! Vögel, Fische, Sand und wir.



„Die Inseln der Götter“, so wurden die galicischen Cíes-Inseln schon von den Römern genannt. Auch heute noch sind sie ein idyllisches Paradies, wo man die Natur und das Meer im Norden Spaniens genießen kann. Der Himmel auf Erden? Vielleicht nicht ganz, aber sie kommen ihm sehr nahe.



    

Glasklares, türkisblaues Wasser. Strände mit feinstem, weißem Sand. Ein See, durch dessen transparente Wasserfläche man die vielen Fische sehen kann, die dort leben. 



Die Tropen? Nein, das sind die Cíes-Inseln im Nordwesten Spaniens. Es sind drei an der Zahl und Ihr könnt sie in den Rías Baixas in Galicien finden, vor der Küste von Vigo




Diese Inselgruppe ist nicht nur eine traumhafte Gegend, sondern sie besitzt auch einen enormen ökologischen Wert. Die herrliche Landschaft gehört zum Nationalpark Islas Atlánticas, der für seinen reichhaltigen Meeresgrund bekannt ist und für die Tatsache, dass hier einige der bedeutendsten Kolonien von Wasservögeln der Welt leben.

Wir haben einen sensationell schönen Ankerplatz gefunden. Der Atlantik, Dünen, Pinienwälder, Klippen … Die Cíes-Inseln sind eine unglaubliche Landschaft, die Inseln der Götter....und es gibt einen kleinen Laden mit frischem Baguette....




Wednesday, August 12, 2015

Puerto Muros, harte Arbeit an der Costa da morte!


Wir haben heute zu zweit 1 kg Thunfisch gegessen und den halben Tag nur den Fischern bei der Arbeit zugeschaut und auf dem Fischmarkt die fette Beute bestaunt. 1 kg frischer Thunfisch nur 12 Euro!  Faszinierend diese harte Arbeit der fleißigen Fischer. Hier an der "Todesküste" herrschen schwierige Bedingungen für die Seefahrt.... Hut ab vor den Fischern!


Übrigens:
Ganz sicher gibt es sie, die Millionäre und Milliardäre, die eine (oder mehrere) Yachten besitzen und sie von ihren Angestellten warten lassen. Für alle anderen Fahrtensegler bedeutet Segeln aber vor allem eines: Viel Arbeit. 


Was viele Landratten nicht bedenken: Eine Segelyacht ist ein komplettes Einfamilienhaus, das in Salzwasser schwimmt. Es gibt kilometerlange elektrische Leitungen, diverse Pumpen für süßes, salziges, sauberes und schmutziges Wasser, einen Motor, der häufig seine besten Tage schon hinter sich hat – und alles geht ständig kaputt.

Deshalb haben wir eine halbe Werkstatt an Bord und der Captain klettert zum Glück gerne!



Tuesday, August 11, 2015

Blauwassersegeln von der Ostsee ins Mittelmeer - Mein Resümee nach den ersten 1600 Seemeilen dieses Jahr....

Wahrer Luxus bedeutet für mich nicht teurer Wein, eine riesiger Flatscreen oder ein neuer SUV. Wahrer Luxus bedeutet für mich, mir täglich von morgens bis abends frische Seeluft um die Nase wehen zu lassen. Auf der Victoria. Wir schippern jetzt gleich weiter Richtung Mittelmeer um das Cap Finisterre in Spanien.


....Vorher noch schnell ein paar Anworten auf die wichtige Frage : 
Was habe ich eigentlich bis jetzt gelernt, auf unserer Reisen und über das Reisen?

Meine Weisheiten über das Reisen (Stand August 2015, ich arbeite laufend daran!

  • Das Leben ist (zu) kurz, deshalb können Reisen nicht zu lang sein.
  • Ich werde nie überall hinkommen, wo ich gerne hin will.
  • Die Welt ist groß.
  • Die Welt ist klein.
  • Fernweh ist schlimmer als Heimweh.
  • Sonne tut sooo gut.
  • Draußen Mittagsschlaf machen ist der Hit.
  • Träumen lohnt sich.
  • Freiheit ist alles.
  • Ich brauche ein Boot.
  • Ich kann überall schlafen.
  • Sich Sorgen zu machen bringt nichts. 
  • Meinem Bauchgefühl kann ich immer trauen.
  • Spontanität lohnt sich. Immer.
  • Sprachen lernen ist der Horror, Sprachen können der Hammer
  • Auf Reisen nehme ich mir immer zu viel vor.
  • Ich packe immer zuviel ein.
  • Ich brauche immer genau so viel Geld, wie ich habe.
  • Vertrauen wird belohnt.
  • Je mehr ich gesehen habe, desto mehr will ich sehen.
  • Eine schlechte Seekarte ist besser als ein guter Film.
  • Fisch und Muscheln schmecken besser als Fleisch.
  • Man kann sich auch ohne gemeinsame Sprache verständigen.
  • Man kann  Klamotten länger tragen, als man sich vorstellen kann.
  • Man muss seltener duschen, als man sich vorstellen kann.
  • Wer plant, verpasst Abenteuer.
  • Reiseführer braucht man nur zuhause.
  • In Flugzeugen und Bussen braucht man warme Klamotten.
  • „Hallo“ und „Danke“ sollte man in der Landessprache sagen können.

 

Sunday, August 9, 2015

Hola La Coruña!

Wir haben angelegt in der coolen Hafenstadt in Galicien, dem grünen Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Per Funk haben wir uns angemeldet und prompt stehen die Hafen-Boys am Steg!  First class Marina....

Berühmt sind die „Miradores“, mit denen viele Häuser der Stadt geschmückt sind: kunstvolle Balkone, die wegen der Atlantikwinde verglast sind. Die Altstadt, in der es einige schöne Kirchen und vom Wetter gegerbte steinerne Paläste gibt, hat ihren ganz eigenen Reiz. 



Kulinarisch ist Galicien ein Mekka der Meeresfrüchte. Auch das Symbol der Pilger, die Jakobsmuschel (vieira), gehört dazu. Am besten schmeckt sie mit einem Weißwein aus der Region („Ribeiro“ oder „Albariño“). Hunderte von Tapas Bars und Fisch-Restaurants reihen sich in der Altstadt aneinander......wir bleiben wohl erstmal hier!!!


Superyacht Update:
Our new neighbors: SOLIS! Dutch shipyard Mulder have launched their largest yacht to date, the 34m Solis. She is designed by British designer Claydon Reeves, with the team at Van Oossanen taking care of her naval architecture design.

Friday, August 7, 2015

The Rias of Galicia & the North West corner of Spain!


Hello again! After a  windy and demanding night in Luarca  we arrived in Viviero after 8 hours sailing.


Galicia is a wonderful cruising ground comprising about 180nm of granite coastline deeply indented with steep sided "Rias", each just a day sail from the next.


Ria de Viviero
A quiet, awesome ria with an easy entrance, exposed to the north.


Good nearby shopping and an attractive old town with narrow streets hidden behind the rather grotty (mostly destroyed) city walls. 


Superb Tapas Bars and excellent Fish everywhere .....


Stay salty my friends!